Kraftortreise nach Chartres


Notre Dame de Chartres île de France

Wandern auf den Himmelswegen
Folgend den großen Erdenströmen

Weiter gegen Westen zu, auf der Via Regia, markierend das alte Herz
Europas, einzigartiges Pilgerziel seit Äonen: Chartres.

Die Kraftortreise nach Chartres: Ich lade Sie ein, sich auf eine Reise einzulassen, die sie nicht nur zu einer der schönsten und wundervollsten gotischen Kathedralen Europas führt, sondern auch zu einer der  wenigen, die noch immer den Schatz  der Aufrichtung  des  Menschen,  der  Heilung, der Selbsterkenntnis  für  ihre Besucher bereit hält. 3 Tage zum Erleben, Erfahren der Wunder der Kathedrale illustriert mit Vorträgen und begleitet mit spiritueller Unterstützung für die Wandlung, die Chartres Ihnen schenkt, wenn Sie  sich dem Geist des Ortes öffnen. Lassen Sie sich berühren und folgen sie den  Worten der Weisen der Antike und der Schule von Chartres:

 Erkenne dich selbst!

 

In Chartres vereinen sich viele der großen Pilgerstraßen aus dem Norden und Süden um gemeinsam weiterzuziehen Richtung Westen. Über Tours, Burgos, Leon, Santiago de Compostella führt der Jakobsweg die Pilger weiter um am Meer, am Atlantik, dem finis terrae sein Ende zu finden.

Chartres, ca. 1 Stunde westlich von Paris gelegen, ist eine mittlere Kleinstadt mit einer langen Geschichte.

Notre Dame de Chartres, die wunderbare gotische Kathedrale, die heute über der Stadt thront, erzählt sie uns. Der Ort, über dem sie sich nun hoch erhebt, ist heilig, soweit die Erinnerung reicht.

Julius Cäsar beschreibt in seinem „de bello gallico“ diese Region, hier trafen sich, seinem Bericht nach, alljährlich die Druiden, er benennt diesen Ort als  „Wald der Carnuten“. Carn ist das keltische Wort für Stein, Carnuten sind die Hüter des Steins,   – is  bedeutet im Keltischen alles Heilige.

Carnutis der heilige Stein
Carnutis  bedeutet so also der behütete heilige Stein. Chartres ist dieses Carnutis. Cäsar berichtet ebenfalls über einen mächtigen Dolmen (Deckstein auf einigen stehenden Steinen) in dieser Gegend.

Die  Sage verbindet dies alles, der Sage nach liegt der Dolmen wohlbehütet zwischen den Fundamenten der Kathedrale, unter dem Chor.

Hierher, zu dieser Stelle, dem Dolmen, der Kathedrale, kamen seit altersher die Menschen, hier verehrten schon die Kelten eine Muttergottheit, der Sage nach beteten hier schon die Druiden eine Göttin an, auf deren birnenhölzernen Abbild die Worte einmeißelt waren: geweiht der Jungfrau, die gebären wird. Seit altersher findet hier also unser aller Mutter Verehrung, jetzt in christlicher Zeit repräsentiert durch die heilige Maria.

Über diesem Dolmen also wurde die erste der christlichen Kirchen errichtet.

Brände und Aufbau von Chartres
5-mal zerstörten Brände die hier errichteten Kirchen, in der Nacht 7./8. September 1020 brennt die letzte Vorgängerkirche bis auf die Grundmauern ab. Erst mit der Grundsteinlegung für eine große romanische Basilika durch Fulbertus entsteht ein dauerhaftes Bauwerk. Fulbertus gründet nicht nur den Kirchenbau, unter seiner Leitung erblüht auch die Schule von Chartres. Hier finden sich all die Gelehrten des damaligen Europas und übersetzten und lehrten das Wissen der Antike, entwickelten dieses Wissen im Sinne des christlichen Glaubens mittels Logik und Intellekt weiter.

Aber schon 1034 zerstört ein Brand die ganze Stadt, die Basilika selbst verliert einen Turm und ihre westliche Vorhalle. Einige Meter westlich des Kirchenschiffes entsteht nun  die neue Westfassade mit den heutigen Türmen (der Turmhelm im Norden wird im 16.Jhd. aufgesetzt). Ineressanterweise fügen sich diese Türme und und (umgebaute) Westfront 60 Jahre später perfekt in die neue gotische Kathedrale ein, die auf den Fundamenten der im Jahre 1194, wieder durch einen Brand, völlig zerstörten Kirche aufgerichtet wird.

Die blaue Madonna
Wie durch ein Wunder übersteht eine der wichtigsten Reliquien der Christenheit, die seit 876 in Chartres bewahrt wird, der Schleier der Maria, den Brand so gut wie unversehrt, ein Wunder wahrlich, war sie doch kurz vor dem Brand ausgelagert worden, ebenso wie „blaue  Madonna“ (Glasfenster). Auch die  1036 erbauten Türme mit der Westfassade bleiben vom Feuer verschont.

Noch im gleichen Jahr wird mit dem Wiederaufbau, beziehungsweise mit dem Neubau der gotischen Kathedrale auf der bestehenden Unterkirche Fulberts begonnen. In einem Zug entsteht eines der ersten gotischen Bauwerke, mit dem breitesten gotischen Gewölbe zwischen 1194 und 1220. Der Portalschmuck ist 1226 fertiggestellt, aber geweiht wird die Kathedrale erst 1260.


Die Legenden von Chartres

Zahlreiche  Legenden ranken sich um dieses  Wunder des schnellen Wiederaufbaus. Woher kam das Geld, das Silber, woher die Vielzahl  bestausgebildeter Handwerker, woher all das neuartige Wissen, das meathematisch-geometrische Wissen, das Wissen um die komplexe  Lastabtragung der  Bögen, die die  Mauern von jeglichem Kraftfluss befreiten und so die weiten,hohen Glasfenster erst ermöglichten?

Woher kam das chemische Wissen, diese wundervoll leuchtenden Gläser  zu erschaffen, die  aus sich  selbst zu  glühen scheinen?

Nur hier in Chartres finden diese Gläser Verwendung (abgesehen von  einigen Schenkungen), nachdem die  Bauhütte von Chartres aufgelöst ist,  gibt es solche Gläser kein zweites Mal.

Die Legenden sprechen davon, daß die Templer, die in dieser Zeit  ihr  Reich nicht nur im Nahen Osten aufbauten, mit an dem Bau beteiligt waren.  Aber  darüber gibt  es  keinerlei  Aufzeichnungen.  Finden sich  dafür  vielleicht doch Hinweise in  und an der Kathedrale, gibt es Zeichen ihrer Erbauer? Der  Legende nach ist  Chartres auch mit  dem  Gral, der  Bundeslade verbunden, sie birgt in ihrer ungewöhnlichen Orientierung (Nordost) ein  weiteres Geheimnis und gilt seit altersher als Einweihungsort.

Das Labyrinth gehen
Notre Dame de Chartres ist eine der wenigen  fast im Originalzustand erhaltenen gotischen Gotteshäuser. Noch heute kann man 1 mal in der Woche das Labyrinth gehen und so die  Erfahrungen machen, die auch ein Mensch des Mittelalters machen konnte, denn auch die energetischen Strukturen sind unverändert vorhanden und können noch immer auf den  Menschen wirken.

Übernachtungsvorschlag:  Maison St. Yves, einfaches Hotel nahe der Kathedrale.

Selbstanreise, Selbsversorgung. Weitere Details finden Sie wenn Sie auf die entsprechende Reise im Kalender unten klicken.  Infos zur Anfahrt und Anmeldeunterlagen auf Anfrage.  Hier geht es meiner Kontaktseite.

 

Jun
20
Mi
Kraftortreise zur Kathedrale Notre Dame de Chartres – Sommersonnwende @ Kathedrale Notre Dame de Chartres
Jun 20 – Jun 25 ganztägig

 

Pilgerziel, Weihestätte, himmlisches Jerusalem
Bewusstseinsreise, Selbstfindung, spirituelle Geomantie, Transformation

 

Seminarinhalt:

In der in neuem Licht erstrahlenden Kathedrale Notre Dame von Chartres erleben wir die hier wieder sichtbare gewordene mittelalterliche (Licht-) Mystik und Spiritualität, lernen die Geheimnisse der verschiedenen Mysterienkulte, die hier present sind, kennen und können zu neuen, eigenen Erkenntnissen gelangen, die uns zur Selbsterkenntnis führen, in der die einzig wahre „Gottesschau“ liegt, wie es die alten Lehrer von Chartres nannten. Wie lernen in dieser steinernen Bibliothek zu lesen, erfahren den bewahrten Wissensschatz und entdecken die geheimen Botschaften ihrer Erbauer an uns.

Zusammen mit der Erfahrung des Sakralraums der gotischen Kathedrale, der den Menschen aufrichtete in sein Selbst, dem Erspüren der geomantischen Strukturen, die den Raum energetisieren und halten, dem Erfahren der transformatorischen Kraft des Labyrinths beginnt eine der spannendsten Reisen dieser Welt: Die Bewusstseinsreise in unser Selbst, ins Sein.

Wir tauchen ein in einen einzigartigen Erinnerungsraum und erleben zu den Sonnwenden, Sonnenschein vorausgesetzt, das wahre Lichtwunder von Chartres, das uns die Mystik des Lichts, das die Gotik in den Sakralraum brachte, erfahren lässt. Die einzigartige Ausrichtung dieser heiligen Stätte ist eines der Geheimnisse, die dieses Wunder ermöglichen, ein anderes Geheimnis hütet die Bauhütte von Chartres bis heute.

Allein die mutige Entscheidung der Restaurateure und der Hausherren der Kathedrale haben es nach Jahrhunderten der Dunkelheit wieder erscheinen lassen und wir erleben das Gotteswort: “Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, wird nicht wanken in der Finsternis, sondern das Licht des Lebens haben.“ Lassen wir dieses Licht unsere Herzen berühren …

Seminarkosten incl. Skript: 460,- €
(Rabatt f. Mitglieder d. Heilerschule OLHT®, des ÖVRG, RVD e.V.: 40.- €)

Anreise / Verpflegung: selbstorganisiert, Anreiseempfehlung: per Bahn nach Paris, Gare Est bzw. Nord, weiter via Taxi zu Gare Montparnasse, von hier stündlich Anbindung nach Chartres)

Unterkunft: Maison St. Yves, Chartres
Doppelzimmer (ca. 75 € / f. 2 Pers. / Nacht, zusätzl. zu Seminarkosten), Reservierung DZ, Hotelkosten, ggf. Frühstück, Taxes sind im Hotel zu entrichten. EZ stehen nicht mehr zur Verfügung.

Details zum Seminarablauf etc. werden nach Anmeldung zugesandt.

Hier weitere Details und Anmeldeformular.

Dez
19
Mi
Weihnachtsreise zum Lichtwunder der Wintersonnwende und der Christnacht @ Kathedrale Notre Dame de Chartres
Dez 19 – Dez 25 ganztägig

 

Pilgerziel, Weihestätte, himmlisches Jerusalem
Bewusstseinsreise, Selbstfindung, spirituelle Geomantie, Transformation

 

Seminarinhalt:

In der in neuem Licht erstrahlenden Kathedrale Notre Dame von Chartres erleben wir die hier wieder sichtbare gewordene mittelalterliche (Licht-) Mystik und Spiritualität, lernen die Geheimnisse der verschiedenen Mysterienkulte, die hier present sind, kennen und können zu neuen, eigenen Erkenntnissen gelangen, die uns zur Selbsterkenntnis führen, in der die einzig wahre „Gottesschau“ liegt, wie es die alten Lehrer von Chartres nannten. Wie lernen in dieser steinernen Bibliothek zu lesen, erfahren den bewahrten Wissensschatz und entdecken die geheimen Botschaften ihrer Erbauer an uns.

Zusammen mit der Erfahrung des Sakralraums der gotischen Kathedrale, der den Menschen aufrichtete in sein Selbst, dem Erspüren der geomantischen Strukturen, die den Raum energetisieren und halten, dem Erfahren der transformatorischen Kraft des Labyrinths beginnt eine der spannendsten Reisen dieser Welt: Die Bewusstseinsreise in unser Selbst, ins Sein.

Wir tauchen ein in einen einzigartigen Erinnerungsraum und erleben zu den Sonnwenden, Sonnenschein vorausgesetzt, das wahre Lichtwunder von Chartres, das uns die Mystik des Lichts, das die Gotik in den Sakralraum brachte, erfahren lässt. Die einzigartige Ausrichtung dieser heiligen Stätte ist eines der Geheimnisse, die dieses Wunder ermöglichen, ein anderes Geheimnis hütet die Bauhütte von Chartres bis heute.

Allein die mutige Entscheidung der Restaurateure und der Hausherren der Kathedrale haben es nach Jahrhunderten der Dunkelheit wieder erscheinen lassen und wir erleben das Gotteswort: “Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, wird nicht wanken in der Finsternis, sondern das Licht des Lebens haben.“ Lassen wir dieses Licht unsere Herzen berühren …

Seminarkosten incl. Skript: 460,- €
(Rabatt f. Mitglieder d. Heilerschule OLHT®, des ÖVRG, RVD e.V.: 40.- €)

Anreise / Verpflegung: selbstorganisiert, Anreiseempfehlung: per Bahn nach Paris, Gare Est bzw. Nord, weiter via Taxi zu Gare Montparnasse, von hier stündlich Anbindung nach Chartres)

Unterkunft: Maison St. Yves, Chartres
Doppelzimmer (ca. 75 € / f. 2 Pers. / Nacht, zusätzl. zu Seminarkosten),
EZ stehen nicht mehr zur Verfügung, Frühstück möglich.

Details zum Seminarablauf etc. werden nach Anmeldung zugesandt.

Hier weitere Details und Anmeldeformular.